*** empty table

S C H W E R P U N K T T H E M E N

Unsere Gruppe ist zu folgenden Schwerpunktthemen aktiv:


Menschenrechtsentwicklung in der Türkei


----------------------------------------

Menschenrechtsentwicklung in Belarus




Die Flüchtlings- und Asylpolitik der Bundesrepublik


Flüchtlingsbetreuung:




Kindersoldaten


Opferbetreuung:



STOP FOLTER

Eine zentrale Forderung von Amnesty ist die Abschaffung von Folter und Bestrafung der Täter sowie die Betreuung der Opfer. Auch unsere Gruppe setzt sich gegen Folter ein.
Leider ist Folter trotz Bestehen der Anti-Folter-Konvention der UN seit 1984 immer noch eine der schwersten Menschenrechtsverletzungen, die Menschen in über 140 Ländern bedroht.

Diese geht oft von Sicherheitskräften aus und umfasst neben körperlicher Gewalt auch psychische Formen wie Schlafentzug oder simuliertes Ertränken. Oftmals wird gezielt sexualisierte Gewalt eingesetzt, um die Opfer zu erniedrigen.
Diese leiden häufig ihr ganzes Leben unter den Folgen.

Wir beteiligen uns im Einsatz gegen Folter an der weltweiten „Stop-Folter“-Kampagne. Dazu sammeln wir Unterschriften z.B. beim Wutzrock Festival oder in der Bergedorfer Fußgängerzone für verschiedene Personen, die Opfer von Folter wurden.

Die Kampagne hat Erfolg: Ende 2015 besuchte der nigerianische Menschenrechtsaktivist Justine Ijeomah Hamburg und berichtete von der Freilassung des als Minderjährigen inhaftierten Moses Akatugba. Dieser war in Nigeria auf dem Heimweg eines Familienbesuchs in die Hände von Polizisten geraten. Sie folterten ihn in Haft schwer. Er wurde aufgrund eines erpressten Geständnisses zum Tode verurteilt. Durch den Einsatz vieler Aktivisten und Unterstützung von Amnesty wurde er jedoch freigelassen.

Unsere Gruppe sammelte selbst zwei Jahre lang Unterschriften für Moses. Wir freuen uns über die Freilassung und sind motiviert, uns weiter gegen Folter einzusetzen. Das absolute Folterverbot ist eine entscheidende Errungenschaft unserer Zivilisation und darf auch nicht im sog. „Krieg gegen den Terror“ aufgeweicht werden.

Unterstützen Sie uns bei unserer Forderung: Für eine Welt ohne Folter!


"Verbot der Massenüberwachung!"








Am Karsamstag führten wir zusammen mit der St. Johannes Gemeinde in Glinde eine Briefaktion auf dem Glinder Marktplatz durch.
Wir treffen uns um 19 Uhr in der LOLA.
Zum internationalen Tag gegen die Todesstrafe setzen wir mit einer Mahnwache ein Zeichen. Und sammeln Unterschriften, um geplante Hinrichtungen zu verhindern. Unterstützen Sie uns zwischen 11 und 15 Uhr vor der St. Petri und Pauli-Kirche.
Amnesty trotzt Wind und Wetter beim Wutzrock-Festival
Amnesty informiert - und reagiert. Wir sammeln Unterschriften gegen Folter in der Bergedorfer Einkaufstraße.
Gruppentreffen in der Lola Planen, austauschen und diskuieren. "Big brother is watching you" - stimmt das wirklich? Bergedorf und die Flüchtlinge - immer ein Diskussionsthema. Und wie machen wir am Internationalen Tag gegen Folter auf dieses Thema aufmerksam?
Selbstverständlich haben im Internet Menschen Rechte. Amnesty informiert vor der Europa-Passage.
Ob auf Postkarten, Petitionen oder Luftpostbriefen: Wir sammeln Unterschriften gegen Massenüberwachung und für die Rechte gefolterte Gewerkschafter

alle Nachrichten anzeigen

nur Nachrichten mit Fotos