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Über uns

Wir arbeiten an konkreten Einzelfällen

Amnesty International setzt sich für die Freilassung gewaltfreier, politischer Gefangener ein. Dieses sind Menschen, die sich nach den Maßstäben eines modernen, demokratischen Rechtsstaates nichts haben zu schulden kommen lassen. Oftmals werden sie inhaftiert, weil sie ihr Recht auf freie Meinungsäußerung wahrgenommen haben. Die Gerichtsverfahren sind ungerecht, häufig handelt es sich um Schnellverfahren. Manchmal werden Personen ohne irgendein Gerichtsverfahren weggeschlossen oder erhalten keinen ausreichenden anwaltlichen Beistand. Die Haftumstände sind oftmals katastrophal. Die Gefangenen werden gefoltert. Sie erhalten unzureichende medizinische Versorgung. Sie dürfen ihre Familien und Angehörige nicht sehen. Nicht wenige Gefangene kommen in der Haft ums Leben.

Meistens betreuen wir einen Gefangenen über mehrere Jahre. Nicht immer wird eine Freilassung erzielt, aber bereits eine ausreichende medizinische Versorgung oder die Wiederaufnahme des Verfahrens kann ein Erfolg sein. Zudem ist es für die psychische Verfassung der Gefangenen sehr wichtig, Kontakt zu ihren Familien haben zu dürfen.

Darüber hinaus gibt es sogenannte urgent actions (Eilaktionen), in denen dringende Fälle kurzfristig in Form von Massenbriefaktionen behandelt werden. Vorwiegend richten wir hier schriftliche Appelle an die Regierung und die Behörden des jeweiligen Landes.

Wir machen Öffentlichkeitsarbeit

Öffentlichkeitsarbeit kann sehr verschieden aussehen. Hier einige Beispiele:
  • Wir veranstalten Info- oder Aktionsstände in Fußgängerzonen, bei Kulturveranstaltungen und in öffentlichen Gebäuden.
  • Wir gestalten Informationsabende und halten Vorträge im Hamburger Osten.
  • Wir gestalten Schulstunden - das ist konkrete Menschenrechtserziehung in Bergedorf, Reinbek und Wentorf.
  • Wir schreiben Pressemitteilungen und -artikel.
  • Wir organisieren Konzerte und Aufführungen. Wir haben dann Künstler zu Gast, die zu Gunsten von Amnesty auf ihre Gage verzichten.

Wir beteiligen uns an gemeinschaftlichen Aufgaben und Aktionen:

  • Wir unterstützen überregionale Kampagnen von Amnesty International.
  • Wir nehmen an Demonstrationen teil.
  • Wir beteiligen uns an den Büroarbeiten im Hamburger Amnesty-Bezirk.

Am Karsamstag führten wir zusammen mit der St. Johannes Gemeinde in Glinde eine Briefaktion auf dem Glinder Marktplatz durch.
Wir treffen uns um 19 Uhr in der LOLA.
Zum internationalen Tag gegen die Todesstrafe setzen wir mit einer Mahnwache ein Zeichen. Und sammeln Unterschriften, um geplante Hinrichtungen zu verhindern. Unterstützen Sie uns zwischen 11 und 15 Uhr vor der St. Petri und Pauli-Kirche.
Amnesty trotzt Wind und Wetter beim Wutzrock-Festival
Amnesty informiert - und reagiert. Wir sammeln Unterschriften gegen Folter in der Bergedorfer Einkaufstraße.
Gruppentreffen in der Lola Planen, austauschen und diskuieren. "Big brother is watching you" - stimmt das wirklich? Bergedorf und die Flüchtlinge - immer ein Diskussionsthema. Und wie machen wir am Internationalen Tag gegen Folter auf dieses Thema aufmerksam?
Selbstverständlich haben im Internet Menschen Rechte. Amnesty informiert vor der Europa-Passage.
Ob auf Postkarten, Petitionen oder Luftpostbriefen: Wir sammeln Unterschriften gegen Massenüberwachung und für die Rechte gefolterte Gewerkschafter

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