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| 10.3.2009 Mitmachaktion: Start der wöchentlichen Einzelbriefe zu Annakurban Amanklitschew
Auch nach vielen Unterschriftenaktionen und Briefen an die turkmenische Regierung und an die turkmenische Botschaft, bleibt die aktuelle Lage des Journalisten Annakurban Amanklitschew unklar. Wir möchten endlich Antworten bekommen:
- Lebt Annakurban noch? (Oder ist er - genauso wie seine Mitstreiterin Ogulsapar Muradowa - im turkmenischen Gefängnis ums Leben gekommen?)
- Wie ist sein Gesundheitszustand?
- Kann man ihm schreiben? Wie lautet die Gefängnis-Adresse?
- Gibt es Chancen auf eine Wiederaufnahme des Verfahrens oder gar eine Amnestie?
In den nächsten 6 Monaten (oder länger) wollen wir jede Woche und jeweils als Einzelperson einen Brief an die turkmenische Botschaft in Deutschland schicken, in dem diese jedes Mal aufgefordert wird Stellung zu beziehen.
Jeder kann mitmachen! Link zur Mitmach-Aktion
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Kommen Sie gerne vorbei. Sie sind herzlich Willkommen! |
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Bereits das vierte Mal sind wir bei der Kundgebung des DGB Bergedorf am 1. Mai dabei. |
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Auch dieses Jahr präsentieren wir uns wieder auf der Activoli und werben um Mitstreiter. |
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Wir haben auf dem Konzert Unterschriften für drei Gefangene gesammelt. |
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Wir sind auf einem Flohmarkt mit einem Stand dabei und machen ordentlich Amnesty-Werbung. |
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Auch dieses Mal sind wir bei Wutzrock dabei. |
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Medienwirksame Aktion auf dem Gerhard-Hauptmann-Platz für die Freilassung der inhaftierten Journalisten Herrn Annakurban Amanklitchew und Herrn Sapadurdi Chadchiew aus Turkmenistan
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Vor Karstadt am Sachsentor stellen wir ab 9.00 Uhr Bilder aus, die von traumatisierten Kindersoldaten gemalt wurden. Dazu erzählt ein weiteres Bild die Lehrgeschichte von Jonas im Fisch. |
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