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23.6.2007
Grönemeyer-Konzert am 23. Juni 2007

Wir waren zu Sechst, die wir uns am Samstag um 14.30 Uhr bei strömendem Regen vor dem HSH-Nordbank-Stadion (ehemals AOL-Stadion) einfanden. Der Veranstalter wies uns zuerst einen überdachten Platz an der Außenseite des Stadions gegenüber eines Nebeneingangs zu. Wir wollten jedoch gern im Stadion unseren Stand aufbauen, weil wir dort ein größeres Publikum über einen längeren Zeitraum vermuteten. Schließlich ließ sich der Veranstalter erweichen und gestand uns den wohl besten Platz direkt gegenüber der Bühne zu. An der zufällig im Amnesty- beziehungsweise HVS(?)-Blau bespannten Wand vor den Tribünen müsste unser Transparent gut zur Wirkung gekommen sein.
Als um 20.oo Uhr das Konzert begann, hatten wir bereits einige Stunden mit den Sammelbüchsen rasselnd gesammelt und den Hamburg-Flyer verteilt. Unser Argument: Grönemeyer habe Amnesty eingeladen, und wir bitten um einen Euro beziehungsweise um eine Spende für die Menschenrechte. Das Interesse an unserem Infotisch war allerdings eher mäßig.
Es war ein super Konzert, die Stimmung grandios, und Grönemeyer grölte ins Mikro: ?Ich hab? ja schon viel erlebt, aber so was noch nicht!?, stampfte singend durch das Regenwasser unter der Dachöffnung, dass es nur so spritzte und feuerte zum Mitsingen und Tanzen an.
Gegen 23.oo Uhr waren er und seine super Band am Ende - im doppelten Sinne. Stimmungsmäßig gut aufgeheizt räumten wir unseren Stand ab, der immer noch zu beiden Seiten eingesäumt war von ausschließlich Holsten Edel- und Hot Dog-Buden. Streng parfümiert saßen wir mit unseren schweren Lasten in der letzten S-Bahn nach Reinbek. In unseren Sammeldosen befanden sich 430(!) Euro.

(Erschienen in Amnesty-hh-nachrichten, Juli 2007, leicht abgeändert)

Am Karsamstag führten wir zusammen mit der St. Johannes Gemeinde in Glinde eine Briefaktion auf dem Glinder Marktplatz durch.
Wir treffen uns um 19 Uhr in der LOLA.
Zum internationalen Tag gegen die Todesstrafe setzen wir mit einer Mahnwache ein Zeichen. Und sammeln Unterschriften, um geplante Hinrichtungen zu verhindern. Unterstützen Sie uns zwischen 11 und 15 Uhr vor der St. Petri und Pauli-Kirche.
Amnesty trotzt Wind und Wetter beim Wutzrock-Festival
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Gruppentreffen in der Lola Planen, austauschen und diskuieren. "Big brother is watching you" - stimmt das wirklich? Bergedorf und die Flüchtlinge - immer ein Diskussionsthema. Und wie machen wir am Internationalen Tag gegen Folter auf dieses Thema aufmerksam?
Selbstverständlich haben im Internet Menschen Rechte. Amnesty informiert vor der Europa-Passage.
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