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Der Stand am 1. Mai hat Tradition.Auf der Abschlusskundgebung des DGB im Bergedorfer Rathauspark war auch Amnesty vertreten. Wir klärten auf. Informierten. Sammelten Unterschriften und Spenden.Für die Rechte von ArbeitsmigrantInnen in Südkorea - wo die Löhne, wenn sie denn kommen, oft kaum zum Leben reichen.Ihre Arbeit mit Gesundheitsrisiken verbunden ist.



Eine weitere Petition wurde nach Kolumbien geschickt,um Gewerkschaftlern ihre ungehinderte Arbeit zu ermöglichen. Und ein Luftpostbrief ging nach Brasilien. Dort wird ein Fischer bedroht, der sich gewerkschaftlich engagiert.

Doch nicht nur um Arbeit ging es am 1.Mai. Etwa 120 Unterschriften konnten direkt aus Bergedorf nach Berlin geschickt werden, um ein Zeichen gegen Massenüberwachung zu setzen. 051.Mai03

 


Am Karsamstag führten wir zusammen mit der St. Johannes Gemeinde in Glinde eine Briefaktion auf dem Glinder Marktplatz durch.
Wir treffen uns um 19 Uhr in der LOLA.
Zum internationalen Tag gegen die Todesstrafe setzen wir mit einer Mahnwache ein Zeichen. Und sammeln Unterschriften, um geplante Hinrichtungen zu verhindern. Unterstützen Sie uns zwischen 11 und 15 Uhr vor der St. Petri und Pauli-Kirche.
Amnesty trotzt Wind und Wetter beim Wutzrock-Festival
Amnesty informiert - und reagiert. Wir sammeln Unterschriften gegen Folter in der Bergedorfer Einkaufstraße.
Gruppentreffen in der Lola Planen, austauschen und diskuieren. "Big brother is watching you" - stimmt das wirklich? Bergedorf und die Flüchtlinge - immer ein Diskussionsthema. Und wie machen wir am Internationalen Tag gegen Folter auf dieses Thema aufmerksam?
Selbstverständlich haben im Internet Menschen Rechte. Amnesty informiert vor der Europa-Passage.
Ob auf Postkarten, Petitionen oder Luftpostbriefen: Wir sammeln Unterschriften gegen Massenüberwachung und für die Rechte gefolterte Gewerkschafter

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