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27.2.2012
Amnesty International geht zur Schule

Nachdem eine Lehrerin der Grund- und Gemeinschaftsschule Schwarzenbek im Politikunterricht der Klasse 10 das Thema Menschenrechte behandelt hatte, nahm sie mit unserer Amnesty-Gruppe Kontakt auf. Sie bat um eine vertiefende Veranstaltung und wir haben dieses Angebot gern angenommen. Es war der Wunsch, eine Doppelstunde von Amnesty-Mitgliedern gestalten zu lassen, um über Amnesty und unsere Ziele zu berichten. Wir haben spontan eine Arbeitsgruppe gebildet und den Ablauf der Schulstunde geplant. Nach einigen Stunden stand das Konzept und wir konnten uns dann gut vorbereitet den Fragen der Jugendlichen stellen.

Am Montagmorgen den 27. Februar 2012 war es dann soweit - unser 3-köpfiges Team meldete sich im Sekretariat und wir wurden von zwei Schülerinnen in den Klassenraum geführt. 

Der Raum wurde von uns zunächst mit vielen Plakaten und Transparenten dekoriert, die echte Eye-Catcher waren und die Klasse sofort angesprochen haben. Speziell die Plakate mit den Überschriften "Ich habe ein Geheimnis", "Ich sehe das anders" und "Ich will es wissen" haben die Schülerinnen und Schüler schon vor Beginn der Veranstaltung für das Thema "Menschenrechte" sensibilisiert.

Wir stellten uns der Klasse vor und sind anschließend sofort ins Thema gesprungen: Welche Menschenrechte kennen die Schüler? Schon vorab fragten wir uns, wie informiert und interessiert die Schülerinnen und Schüler wohl seien. Die Antwort darauf wurde uns schnell klar - die Auflistung der Menschenrechte an der Tafel wurde immer länger und umfasste alle wichtigen und grundlegenden Rechte. Von Beginn an hat die ganze Klasse engagiert Beiträge geliefert und Fragen gestellt, unser geplanter Ablauf wurde spontan verändert, um die Fragen der Klasse sofort beantworten zu können. Auch das Amnesty-Logo „Kerze mit Stacheldraht“ hat die Klasse sofort aufgegriffen und sich erklären lassen. 

Es war uns ein großes Anliegen, unsere individuellen Aktivitäten der Gruppe konkret darzustellen. Als anschauliches Beispiel haben wir während der Stunde einen Infotisch aufgebaut und mit Amnesty-Material bestückt, wie Flyer und Hefte zu Amnesty-Themen, Petitionen, einer Spendendose etc. 
Die Frage, in welcher Weise jeder individuell für Amnesty aktiv werden kann, wurde anschließend erläutert. Wir wiesen darauf hin, dass JEDE/R auch ohne Mitgliedschaft Briefe an Gefangene oder Regierungen schreiben kann oder sich beispielsweise im Internet an Unterschriftenaktionen beteiligen kann.

Anschließend wurde der Aufbau der Organisation mit Hilfe eines Tafelbildes erläutert, das die Struktur von der Spitze in London bis hin zu den 700 ehrenamtlichen Gruppen in Deutschland zeigte. Auch die historische Entstehung der Organisation und dessen Finanzierung wurde den Jugendlichen erläutert. Die Schülerinnen und Schüler stellten auch während dieses theoretischen Teils viele Fragen und lieferten eigene Beiträge. An vielen Stellen entstand eine rege Diskussion.
Drei spezielle Themen unserer Arbeit und der allgemeinen Arbeit von Amnesty wollten wir den Schülerinnen und Schülern nahebringen und haben daher Kurzvorträge vorbereitet. Zunächst wurde das Schicksal des turkmenischen Gefangenen Annakurban Amanklitschew und seiner Journalistenkollegen erläutert. Den Schülern wurde damit eine ganz individuelle Lebensgeschichte nahe gebracht. Wir wiesen auf unsere Petitionen und Briefe hin und darauf, dass die Arbeit bei Amnesty zum Teil sehr viel Geduld erfordert. Denn viele Gefangene werden erst nach vielen Jahren oder gar Jahrzehnten aus der Haft entlassen. Anhand dieses Beispiels konnte die Frage nach der Definition von Menschenrechtsverletzungen praktisch erklärt werden.
Dann wurde das Thema "Todesstrafe" vorgestellt. Speziell erläutert wurde, in wie vielen Ländern es die Todesstrafe gibt und wofür die Todesstrafe verhängt wird. Die Erwähnung der Hinrichtung eines 19-jährigen im Iran, der zum Tatzeitpunkt erst 15 Jahre alt war, hat die Klasse sichtbar erschüttert. Der Standpunkt von Amnesty zu diesem Thema ist den Jugendlichen klar und deutlich erklärt worden: Nein zur Todesstrafe!
Wir merkten sofort, dass das dritte Thema "Folter" die Schülerinnen und Schüler sehr emotional bewegte. Die Klasse zählte eine große Anzahl von körperlichen und seelischen Foltermethoden auf, die sichtbare und unsichtbare Spuren hinterlassen - auch hier ist der Standpunkt von Amnesty deutlich geworden: Nein zur Folter!

Nach einer kurzen Pause haben wir eine kommentierte Diashow vorgestellt, die noch einmal die Entstehung von Amnesty und die generellen Ziele erläuterte. Die dargestellten Erfolgsstorys über freigelassene Gefangene machten Mut und verdeutlichten die Aktionsmöglichkeiten von Amnesty. Anschließend erörterten wir die Fragen was politische Gefangene sind und wie Amnesty-Mitglieder ganz konkret helfen können. Es entwickelte sich eine rege Diskussion über die Möglichkeiten jedes Einzelnen sich für die Menschenrechte allgemein oder für spezielle Gefangene zu engagieren. 

Zum Abschluss der Veranstaltung verteilten wir noch viele Broschüren und Flyer, die den Schülerinnen und Schülern nachhaltig die Anliegen von Amnesty deutlich machen sollten. 

Die Resonanz auf unsere Präsentation und auch die Mitarbeit der Jugendlichen war beeindruckend - wir würden gern wiederkommen.

Am Karsamstag führten wir zusammen mit der St. Johannes Gemeinde in Glinde eine Briefaktion auf dem Glinder Marktplatz durch.
Wir treffen uns um 19 Uhr in der LOLA.
Zum internationalen Tag gegen die Todesstrafe setzen wir mit einer Mahnwache ein Zeichen. Und sammeln Unterschriften, um geplante Hinrichtungen zu verhindern. Unterstützen Sie uns zwischen 11 und 15 Uhr vor der St. Petri und Pauli-Kirche.
Amnesty trotzt Wind und Wetter beim Wutzrock-Festival
Amnesty informiert - und reagiert. Wir sammeln Unterschriften gegen Folter in der Bergedorfer Einkaufstraße.
Gruppentreffen in der Lola Planen, austauschen und diskuieren. "Big brother is watching you" - stimmt das wirklich? Bergedorf und die Flüchtlinge - immer ein Diskussionsthema. Und wie machen wir am Internationalen Tag gegen Folter auf dieses Thema aufmerksam?
Selbstverständlich haben im Internet Menschen Rechte. Amnesty informiert vor der Europa-Passage.
Ob auf Postkarten, Petitionen oder Luftpostbriefen: Wir sammeln Unterschriften gegen Massenüberwachung und für die Rechte gefolterte Gewerkschafter
Wutzrock ist politisch!
Thema ist u.a. die aktuelle Situation der Menschenrechte in Ägypten
Thema ist u.a. die aktuelle Situation der Menschenrechte in Ägypten
Mit unserer Weltkarte und Infomaterialien sind wir in Bergedorf gegenüber der St.Petri und Pauli-Kirche aktiv gegen die Todesstrafe in der englischsprachigen Karibik.
Wir lernen die Lebenssituation der Flüchtlinge kennen!
Thema ist u.a. Edward Snowden und die Menschenrechtsverletzungen des NSA.
Infostand zusammen mit Lampedusa-Flüchtlingen aus Glinde auf dem Glinder Marktplatz.
"Für ein Ägypten ohne Folter" und "Sexuelle Gewalt gegen Frauen in Ägypten beenden!"
Mit einem Infostand und der Entfesselungsaktion machen wir auf die Situation von Folteropfern aufmerksam.
Wir informieren über bedrohte und inhaftierte Gewerkschafter aus Lateinamerika, Iran und Südkorea und sammeln Unterschriften für deren Freilassung.
Gottesdienst in der Erlöserkirche, am Sonntag den 19.12.12 um 10 Uhr, Lohbrügger Kirchweg 9

Infostand auf dem Weihnachtsmarkt im Reinbeker Schloss

Beginn ab 19:30 Uhr in der LoLa. Bald Aktive und schon Aktive sind gleichermaßen willkommen.
Nochmal mit Gruppenfoto, kommt nochmal zahlreich!
Mit Gruppenfoto, kommt zahlreich!
Gäste sind gern gesehen.
Beginn ab 19:30 Uhr in der LoLa. Bald Aktive und schon Aktive sind gleichermaßen willkommen.
Ein bisschen Regen vs. Teelichter und Jugendgruppe im Kampf um die Passanten
Kommen Sie gerne vorbei. Sie sind herzlich Willkommen!
Trotz Regen und Matsch 150 Unterschriften auf dem Openairfestival.
400€ für Amnesty auf dem Hauni-Flohmarkt.
Neulich war der „Tag des Kusses“. Wie absurd!
Bereits das vierte Mal sind wir bei der Kundgebung des DGB Bergedorf am 1. Mai dabei.
Auch dieses Jahr präsentieren wir uns wieder auf der Activoli und werben um Mitstreiter.
Wir haben auf dem Konzert Unterschriften für drei Gefangene gesammelt.
Wir sind auf einem Flohmarkt mit einem Stand dabei und machen ordentlich Amnesty-Werbung.
Auch dieses Mal sind wir bei Wutzrock dabei.
Medienwirksame Aktion auf dem Gerhard-Hauptmann-Platz für die Freilassung der inhaftierten Journalisten Herrn Annakurban Amanklitchew und Herrn Sapadurdi Chadchiew aus Turkmenistan
Vor Karstadt am Sachsentor stellen wir ab 9.00 Uhr Bilder aus, die von traumatisierten Kindersoldaten gemalt wurden. Dazu erzählt ein weiteres Bild die Lehrgeschichte von Jonas im Fisch.
Die turkmenische Regierung reagiert nicht auf Briefe oder Unterschriftenlisten zum Fall Annakurban Amanklitschew. Auch die turkmenische Botschaft in Deutschland hüllt sich in Schweigen. Der Druck muss erhöht werden. Wer helfen will, kann es hier tun.
Wir haben Unterschriften für die Petition in der Bergedorfer Fußgängerzone gesammelt und außerdem in Zusammenarbeit mit der Kindernothilfe einen Workshop zum Thema HIV/AIDS im Sachsenwaldgymnasium in Reinbek durchgeführt.
In der Reinbeker Volkshochschule halten wir um 19.30 Uhr einen Vortrag über die Arbeit von Amnesty und "60 Jahre Menschenrechte".
In der bergedorfer Einkaufszone sammeln wir Unterschriften für den politischen Gefangenen Annakurban Amanklitschew.
Anlässlich des 60. Geburtstags der "Allgemeinen Erklärung der Menschentrechte" von 1948 haben wir eine Ausstellung in den Bücherhallen in Bergedorf aufgebaut.
Auch dieses Jahr sind wir am Samstag und Sonntag wieder auf dem Weihnachtsmarkt im Reinbeker Schloss vertreten. Wir feiern 60 Jahre Menschenrechte.
Erneut sind wir mit Amnesty-Themen auf einem Flohmarkt vertreten. Diesmal an der Fachhochschule Bergedorf.
Das dritte Mal beim Wutzrock-Festival dabei, das dritte Mal rockt Amnesty Bergedorf die Sau (Wutz), das dritte Mal ein erhebender Tag.
Wir sind mit einem Aktionsstand auf dem Trommelfest in Bergedorf dabei.
Auf dem Hauni-Gelände findet ein Flohmarkt statt, auf dem wir Trödel zu Gunsten von amnesty verkaufen und Unterschriften für zwei Gefangene sammeln wollen.
Unsere Ausstellung zur Menschenrechtslage in China wandert in die Bergedorfer Bücherhallen und ist dort bis zu den Sommerferien zu sehen.
Geplant ist ein Infoabend zur Menschenrechtslage in China. Kurze Sachvorträge wechseln sich mit literarischen Beiträgen ab. Im letzten Drittel der Veranstaltung werden die Teilnehmer ermuntert und unterstützt kurze Appellbriefe für gewaltlose politische Gefangene zu schreiben (im Stile der bewährten urgent actions von ai).
Wir sind ein zweites Mal auf einem Konzert von Tribe After Tribe dabei, die diesmal die norwegische Rockgruppe WE supporten. Wir hoffen auf einen tollen Abend und ein engagiertes Publikum wie beim letzten Mal!
Vom 9. bis 12.5. hält die deutsche Sektion in Hamburg ihre Jahresversammlung ab. Wir helfen selbstverständlich mit.
Zum vierten Mal werden wir uns in Bergedorf den Gewerkschaften anschließen und auf der Mai-Kundgebung mit einem Stand vertreten sein.
Bis zu den Sommerferien wird unsere Ausstellung zur Menschenrechtslage in China in der VHS Reinbek zu sehen sein.
Dieses Konzert ist Energie pur gewesen und schlägt auf seine ganz eigene Art einen Bogen zur Menschenrechtsarbeit. Zudem konnten wir viele Unterschriften für die Freilassung von drei politischen Gefangenen sammeln. Die Band wird im Mai 2008 wieder in Hamburg sein!
Wir nehmen an der Tibet-Demonstration in der hamburger Innenstadt teil. Jeder ist herzlich eingeladen sich uns anzuschließen. Treffpunkt: S-Bahn Bergedorf auf dem Bahnsteig Richtung Innenstadt (Abfahrt: 15.57 Uhr).
Auch dieses Jahr vertreten wir Amnesty International auf der Ehrenamtsmesse (activoli) in der Hamburger Börse um neue Mitstreiter für den hamburger Amnesty-Bezirk zu gewinnen.
Einen Tag vor dem "Tag der Menschenrechte" sind wir auf dem Reinbeker Weihnachtsmarkt mit unserem Stand vertreten. Wir setzen uns wieder für Shi Tao, Juan Adolfo Fernández Saínz und Annakurban Amanklitschew ein.
Wir halten zum dritten Mal einen Fürbitte-Gottesdienst für drei Gefangene ab. Diesmal sind wir zu Gast in der Maria-Magdalenen-Kirche in Reinbek.
Am diesjährigen Volkstrauertag wurden in der Auferstehungskirche zu Lohbrügge Zeichnungen und Texte ehemaliger Kindersoldaten in den Mittelpunkt der Andacht gestellt.
Auch das darf mal gefeiert werden: Wir begrüßen auf unserer Webseite den 2222. Besucher.
Wir sind zu Gast auf dem 1. Barmbeker Latinofest des Vereins Engel ohne Heimat e.V.
Am Welttag gegen die Todesstrafe stehen wir mit einer großen Weltkarte auf dem Jungfernstieg. Auf jedem Land, dass heute noch die Todesstrafe vollstreckt, steht eine Kerze.
Wie auch im letzten Jahr sind wir auf dem Bergedorfer Wutzrock-Festival dabei. Wir setzen uns für fünf Gefangene aus verschiedenen Ländern ein.
Wie schon bei der Tournee "Mensch" dürfen wir auch in diesem Jahr in der AOL-Arena beim Konzert von Herbert Grönemeyer dabei sein und für die Menschenrechte werben.
Wir veranstalten einen Amnesty-Gottesdienst in der Heilig-Geist-Kirche in Wohltorf.
Wir sammeln Unterschriften für die drei Gefangenen Juan Adolfo Fernández Sainz aus Kuba, Annakurban Amanklitschew aus Turkmenistan und Shi Tao aus China.
Auf der DGB-Kundgebung in Bergedorf präsentieren wir die Amnesty-Aktion "EinSatz für die Menschenrechte" und sammeln Unterschriften für die Freilassung von drei Gefangenen.
Wir werben auf der Reinbeker Ehrenamtsmesse um aktive Mitglieder.
Wir sind auf der Ehrenamtsmesse activoli an der Hamburger Börse vertreten und werben um aktive Mitglieder für den hamburger Amnesty-Bezirk.
Am internationalen Tag der Menschenrechte sammeln wir auf dem Rathausmarkt Spenden vor weihnachtlicher Kulisse und heben einen kleinen Schatz: 280,35?. Ein großes Dankeschön an alle Spender und eine friedliche Adventszeit!
Wir gestalten einen Gottesdienst in Reinbek mit und stellen drei Einzelfälle vor.
Wie auch letzte Jahr sind wir bei dem Band Battle der Jusos dabei. Während des unüberhörbaren Engagements der Schülerbandssammeln wir Unterschriften für unseren Gefangenen Kang.
Wir wollen die Fußball-WM nutzen, um auf unseren betreuten politischen Gefangenen Kang Tae-Woon (Südkorea) aufmerksam zu machen. Anlässlich des Spiels Südkores:Schweiz an diesem Tag sammeln wir Unterschriften für Kang vor der Großbildleinwand am Bergedorf
Diesmal sind wir mit der controlarms-Aktion vor Karstadt/Bergedorf dabei: 74 Fotos für controlarms. Controlarms (Waffen unter Kontrolle) unterstützt als online-Foto-Aktion (www.controlarms.org) die UNO-Konferenz zu Kleinwaffenkontrollen und läuft seit 3 Jahren.
Wir sind mit der control-arms-Aktion auf der Kundgebung des DGB in Bergedorf dabei.
Noch einmal sind wir in der Werkstatt 3 (Altona) mit einem Stand dabei.
Wir sind mit einem Stand in der Werkstatt 3 (Altona) vertreten. Thema ist die Menschenrechtssituation in Ländern rund um das Mittelmeer. In der Werkstatt 3 hängt nun auch unsere Ausstellung zu Frauenrechtlerinnen.
Unsere Ausstellung zu Menchenrechtlerinnen wandert von der VHS Reinbek in die VHS Bergedorf.
Tag der Menschenrechte: Wir sind mit einem Informationsstand in der bergedorfer Einkaufszone vertreten. Wir haben einiges an Spenden und Unterschriften für unseren neuen "Fall" Kang Tae-Woon gesammelt. Diesmal ist es nicht so kalt wie letztes Jahr...
Wir sind mit unserer Aktion "Control Arms" auf dem Bergedorfer Stadtfest vertreten.
Gruppentreffen in der LOLA: Die Mühe hat sich gelohnt! Der Gefangene Jurij Bandazhevsky (weißrussischer Professor des Medizinischen Instituts in Gomel), den auch wir betreut haben, ist frei! Wir übernehmen einen neuen Fall: Kang Tae-won, Südkorea.
Auf dem Band Battle Contest der Hamburger Jusos gewinnen wir 96 neue "Gesichter" für eine internationale Transferkontrolle für Klein- und Leichtwaffen. Vielen Dank an die Jusos in Bergedorf, dass wir auf eurer tollen Veranstaltung dabei sein konnten.
Zusammen mit der Amnesty-Gruppe Latainamerika präsentieren wir unsere Mexiko-Aktion vor dem Mercado in Altona. Trotz der Kälte stoßen wir auf großes Interesse. Der Erfolg des Tages: 540 Unterschriften und über 140 ausgefüllte Postkarten gehen nach Mexiko.
Unsere Fotoausstellung "Hinsehen & Handeln" in Glinde
Wir beteiligen uns an der hamburgweiten Amnesty-Aktion und verteilen Prospekte an S- und U-Bahnhöfen. Abends sitzen wir gemütlich zusammen und lassen unser Amnesty-Jahr gemeinsam bei Speis und Trank gemütlich ausklingen.
In der Volkshochschule Reinbek zeigen wir im November und Dezember eine Ausstellung zu Menschenrechtsverletzungen in den USA.
Wir sind mit unserem Mexikostand auf dem Wochenmarkt in Glinde vertreten. Trotz des durchwachsenen Wetters können wir 1000 Flugblätter verteilen, 270 Unterschriften sammeln und 42,10? an Spenden entgegennehmen. Insgesamt haben wir nun wohl über 1000 Unter
Wir sind in den LOLA-Eröffnungswochen mit einer Gruppenpräsentation vertreten. Unser Vortrag ist allerdings mit null Besuchern schwach besucht ;-)
Unsere Ausstellung zu Kindersoldaten wandert weiter in das Gymnasium Stavenhagen.
Unsere Ausstellung zu Kindersoldaten ist nun in der Volkshochschule Reinbek zusehen.
In der Fußgängerzone Bergedorfs machen wir eine 6-stündige Kampagne zu verschwundenen Frauen in Mexiko. Unter einem Transparent versammeln sich die Portraits verschwundener/ermordeter Frauen und "ihrer" zurückgelassenen Schuhe (s. Fotos). Wir sammeln 370
Beim Filmring Reinbek sind wir mit einem Stand anlässlich des Films "Rosenstraße" (Widerstand im 3. Reich) vertreten.
Unsere Ausstellung zu Kindersoldaten wandert von der Bücherhalle Bergedorf in die VHS Reinbek.
Wir machen eine Ausstellung zu Kindersoldaten in der Bergedorfer Bücherhalle.
Wir sind auf dem Ärzte-Konzert mit einem Stand dabei.
Wir veranstalten einen Infoabend zu der Menschenrechtssituation in Tschetschenien in der LOLA.
Morgens beteiligen wir uns an den hamburgweiten Amnesty-Aktionen zum Tag der Menschenrechte. Flyer verteilen an möglichst allen Bahnhofseingängen des HVV. Letztes Jahr waren es -12°C, brrrr. Abends dann Gruppentreffen in der LOLA.
Im Haus im Park wird das Stück "Rose" gespielt. Wir begleiten diese Aufführungen zum Widerstand im Nationalsozialismus mit einem Stand und danken Monika Bleibtreu für ihr Engagement.
Wir sind auf dem Radiohead-Konzert mit einem Stand dabei.
Wir halten ein Referat im Lions Club über unsere Arbeit bei Amnesty International.
Erneut "on tour": Wir sind auf dem Konzert von Santana in der Color-Line-Arena zugegen und schwingen Sammelbüchsen und Unterschriftenlisten.
Wir sammeln Unterschriften und Spenden auf dem "Mensch bleibt Mensch"-Konzert von Herbert Grönemeyer.
Während des Kirchentages in Berlin veranstalten wir dort vor der Weißrussischen Botschaft eine Mahnwache für die Freilassung des weißrussischen Gefangenen Prof. Bandazhevsky.
Wir machen Öffentlichkeitsarbeit auf dem Konzert von Peter Gabriel in der Color-Line-Arena.
Wir sind mit unserer großen Weltkarte auf dem Festival der DLRG-Landesmeisterschaften Niedersachen in Lüchow: Das Thema ist "Folter".
Wir halten einen Gastvortrag zum Thema "Der Irak-Konflikt und die Menschenrechte" beim Juso Kreisverband Stormarn.
Wir halten einen Vortrag über die Arbeit von Amnesty International im Gemeindehaus Wohltorf.

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